Das Rinderfilet - zartes, saftiges und mageres Geschmackserlebnis

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Argentinisches Filetsteak

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Argentinisches Filetsteak
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Argentinisches Rinderfilet

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Argentinisches Rinderfilet
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Brasilianisches Rinderfilet

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Färsenfilet aus der Eifel

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Synonyme für das Rinderfilet

Es gibt viele Namen für das Rinderfilet. Hier sind ein paar davon: Lende Lendenbraten (Deutschland), Rindslungenbraten (Österreich), Tenderloin-Steak (England), Chateaubriand Filet de Boeuf (Frankreich), Tenderloin (USA), Filetto di manzo (Italien), Solomillo de ternera (Spanien)

Das Rinderfilet, das in Deutschland als Lende oder Lendenbraten, in Österreich als Lungenbraten bekannt ist, gilt als das edelste und hochwertigste Stück vom Rind. Es zeichnet sich durch seinen zarten und saftigen Geschmack aus, ist dabei aber sehr feinfaserig und mager. Schließlich stammt das Rinderfilet aus dem Rücken des Rindes, den das Tier nur sehr selten beansprucht. Das Rinderfilet liegt unter dem Roastbeef und ist ein keulenförmiger, länglicher Muskelstrang, der im Lendenbereich beidseitig der Wirbelsäule vorkommt. Der Fettanteil der Rinderlende ist sehr gering und beträgt je nach Marmorierung nur etwa 2 bis 3 Prozent.

Welche Sorten an Rinderfilet haben wir zu bieten?

Bei uns kommen Fleischliebhaber und Genießer voll auf ihre Kosten: Wir bieten dir gleich drei verschiedene Sorten an Rinderfilets am Stück. Unser Brasilianisches Rinderfilet, das durch seine freie Haltung in der Natur, das entsprechende Futter und die lange Reifezeit einen besonders kräftigen Fleischgeschmack aufweist und dabei trotzdem ausgesprochen zart bleibt, liefern wir pariert mit leichter Silberhaut. Genauso zugeschnitten erhältst du bei uns Argentinische Rinderfilets aus Freilandhaltung und von besonders schmackhaften Rinderrassen.

Sie sind butterzart und eignen sich zum Braten, Garen oder Grillen. Als traditioneller Metzger freuen wir uns, eine weitere Delikatesse anbieten zu können: Unser Färsenfilet aus der Eifel. Dieses Filet stammt von einem jungen weiblichen Rind, das noch nicht gekalbt hat. Das Färsenfilet besticht mit seiner kräftig roten Farbe und seiner sehr feinen Marmorierung. Damit zauberst du butterzarte Geschmacksexplosionen auf jeder Grillparty. Neben den Rinderfilets am Stück bieten wir dir Argentinische Filetsteaks in portionierten Scheiben á 220 Gramm.

In welche Teilstücke lässt sich das Rinderfilet zerteilen?

Das zarte Fleisch der Rinderlende lässt sich in drei Teilstücke zerteilen, die jeweils für unterschiedliche Gerichte prädestiniert sind. Da wären der Filetkopf, der auch als Chateaustück bezeichnet wird, aus dem sich hervorragend Filetsteaks schneiden lassen, wie etwa unsere butterzarten Argentinischen Rindersteaks. Diese Stücke sind auch unter den Namen Tournedo oder Chateaubriand bekannt und bieten einen einzigartig saftigen Fleischgenuss. Aus dem Mittelstück der Rinderlende lassen sich saftige Rinderfilet Medaillons schneiden. Die besonders zarte Filetspitze eignet sich besonders gut für die Verwendung bei Fondues oder als Gulasch. Wie du siehst: Rinderlende lässt sich nicht nur klassisch als Steak zubereiten. Aus dem Filet vom Rind bereitest du vielseitige Gerichte zu.

Wie sollte ich Rinderfilet richtig braten?

Beim richtigen Braten deines hochwertigen Rinderfilets solltest du auf einige Empfehlungen achten. Nimm das Rinderfilet eine Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank und lasse es bei Raumtemperatur akklimatisieren. Wenn du das Filet am Stück direkt aus der Kühlung in die Pfanne legst, kühlt auch das Bratöl ab und ein scharfes Anbraten gelingt nicht mehr. Genau das ist aber für die Saftigkeit der Lende von enormer Wichtigkeit. Daher ist es empfehlenswert, das Filetstück erst nach dem Aufwärmen zu braten.

Das geeignete Bratöl sollte zudem mit Bedacht gewählt werden: Kalt gepresste Öle und Olivenöl eignen sich nicht zum Braten von Rinderfilets, da sie nicht sehr hitzebeständig sind und schnell zu Rauchen beginnen. Für das beste Geschmackserlebnis verwende daher besser neutrale und hitzebeständige Öle, wie Rapsöl, oder Butterschmalz. Um das Rinderfilet auf den Punkt perfekt zu braten, spielt außerdem die Verwendung einer qualitativ hochwertigen Pfanne eine wichtige Rolle. Für die notwendigen hohen Temperaturen eignen sich besonders Edelstahlpfannen und Pfannen aus Gusseisen. Wenn du diese Tipps beachtest, steht dem Gelingen deines perfekt gebratenen Rinderfilets (fast) nichts mehr im Weg.

Folgende Schritte führen zu einem unvergesslichen Geschmacksmoment:

  • Achte darauf, dass du vor der Zubereitung die Silberhäute, Sehnen und Faszien aus dem Filetstück mit einem scharfen Messer entfernen. Diesen Verschnitt musst du aber nicht wegwerfen. Er eignet sich sehr gut zur Herstellung einer schmackhaften Soße, die sich als Beilage zum Rinderfilet eignet.
  • Dann trockne das Rinderfilet mit einem Küchentuch ab.
  • Brate das Filet am Stück bei hoher Hitze scharf von allen Seiten an, bis es gold-braun ist. Wichtig ist, das Filetstück nicht allzu lange der großen Hitze auszusetzen, da es sonst schnell übergart und trocken wird.
  • Anschließend kannst du die Lende bei 120 bis 140 Grad Celsius im Backofen bis zur gewünschten Kerntemperatur garen. Dafür verwendest du am besten ein Fleischthermometer. Bei einer Kerntemperatur von 55 bis 58 Grad Celsius ist das Rinderfilet medium-rare zubereitet. Das heißt, es hat innen einen saftig, zarten roten Kern und beim Anschneiden tritt dunkelroter Fleischsaft aus.
  • Ist das Filetstück nach deinen Vorlieben fertig gegart, würze es mit Meersalz und Pfeffer oder schwenke es in heißer Butter.
  • Würze das Rinderfilet erst, nachdem es deine gewünschte Garstufe erreicht hat. Vorher aufgetragene Gewürze drohen durch die hohen Temperaturen beim Anbraten schnell zu verbrennen und hinterlassen einen bitteren Geschmack auf der Filetkruste.
  • Wende das Fleisch niemals mit einer Gabel: Durch den Austritt des Fleischsaftes wird das Filetstück schnell trocken. Besser ist es, wenn du eine Fleischzange verwendst.

Wie grillt man Rinderfilet am besten?

Rinderfilet eignet sich nicht nur zum Braten in der Pfanne, sondern auch für die Zubereitung auf dem Grill. Wie in der Pfanne sind hohe Temperaturen zu Beginn des Grillprozesses enorm wichtig. Daher ist es empfehlenswert, dass deine Grill Temperaturen von über 200 Grad Celsius erreicht. Gerade Elektrogrills können diese hohen Temperaturen meist nicht erzielen und sind deshalb nicht geeignet für das Grillen von Rinderfilets.

Bei einem Holzkohlegrill dauert das Hochheizen bis zu dieser gewünschten Temperatur meist recht lange. Außerdem ist es aufwendiger die Temperaturunterschiede für das direkte und das indirekte Grillen zu bekommen. Schrecke nicht davor zurück, wirst du durch die Zubereitung des Rinderfilets auf dem Holzkohlegrill mit einem unverwechselbaren, vollmundig rauchigen Grillaroma belohnt. Auf einem Gasgrill kannst du bequem die benötigte Temperatur nach Bedarf regeln. Für welchen Grill du dich beim Grillen deines Rinderfilets auch entscheidest, beachte folgende Tipps:

  • Säubere das Fleisch vor dem Grillen von Silberhäuten, Faszien und Sehnen.
  • Wenn du das Rinderfilet am Stück grillst, solltest du es mit einem vorher in Wasser eingeweichten Bindfaden zusammenbinden. Klappe die Filetspitze hierzu um und binde diese am Rest des Filets zusammen. Dadurch erhältst du ein kompakt geformtes "Fleischpaket", das überall ungefähr gleich dick ist. Das erleichtert das Erreichen des gewünschten Garpunktes im gesamten Filetstück und vermeidet das Austrocknen der Filetspitze.
  • Dann streichst du das Fleisch mit hitzebeständigem Rapsöl oder Butterschmalz ein, damit es nicht auf dem Grillrost festklebt.
  • Heize deinen Grill auf mindestens 200 Grad vor. Lege das Rinderfilet in die direkte Hitze des Grills und grille es von allen Seiten etwa 5 Minuten. Behalte auch beim Grillen die Kerntemperatur des Filetstückes im Auge, um deine perfekte Garstufe zu erhalten. Am besten gelingt das mit einem Fleischthermometer.
  • Nachdem deine gewünschte Garstufe erreicht ist, lass das Fleisch in der indirekten Hitze am Rand des Grills noch etwa 5 bis 10 Minuten ruhen. Schneide dann die Rinderlende in gleichmäßige Stücke.

Welche Beilagen passen zu Rinderfilet?

Klar, wenn es feinstes Rinderfilet gibt, ist das Fleisch der Star auf dem Teller. Trotzdem möchte kaum einer auf eine passende Beilage verzichten. Dazu eignet sich ein knackig frischer Salat, genauso wie Bratkartoffeln, Pommes Frites oder Kroketten. Geröstete Zwiebeln oder gebratene Pilze ergänzen den kräftig zarten Geschmack der Rinderlende. Du isst gerne noch eine Soße dazu? Probiere doch mal eine herzhafte Pfifferlingrahmsoße oder eine feurig scharfe Soße mit grünem Pfeffer als Beilage zum edlen Fleischstück. Für ins Büro oder unterwegs kannst du das Rinderfilet in dünne Scheiben schneiden und auf einem Sandwich mit Tomaten und Salat anrichten. Solltest du noch Reste von der Zubereitung des Rinderfilets übrig haben, serviere diese in kleine Scheiben geschnitten als Salatbeilage. Dein Geschmack sind bei der Beilagenwahl keine Grenzen gesetzt.

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